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Orbis

 

Lage

Die Halden  der Quecksilbererzbergwerke am Koppelberg liegen zwischen Kirchembolanden und Orbis in der Nähe der L 401. Sie sind als bewachsene Hügel deutlich zu erkennen.


Wissenswertes

Vieles ist über den Bergbau in dieser Region nicht bekannt. Er verteilte sich über die drei Gemeinden Kirchheimbolanden, Orbis und Morschheim. Erste Nachrichten über den ihn stammen aus den Jahren 1414 und 1440. Die vorliegenden Beschreibungen der Gruben stammen erst aus den Jahren 1783-1785. Abgebaut wurde Zinnober, welches zu Quecksilber verhüttet wurde.

Im Jahr 1783 standen noch folgende Bergwerke in Betrieb:

1. das Altheubuscher Bergwerk, 2. das Koppelberger oder Zahnische Werk, 3. das Carls-Stoller oder Vorreitherische Werk , 4. das Steinbühler oder Nassauer Glücker Werk, 5. das Keckische oder Steinbühler Werk, 6. die Wilhelms-Grube und 7. das Neuheubuscher Werk.

Die Halde die wir bearbeiten und die noch fündig ist, gehört zum Keckischen oder Steinbühler Werk.                     Von Ende 1761 bis 1778 stand dieses Werk in Betrieb und erzeugte in dieser Zeit 17045 Pfund Quecksilber.

 

 

Mineralien

Antimonit

Baryt

Bitume

Gips

Malachit

Pyrit

Quarz

Quecksilber

Tetraedit

Zinnober

 

 

 

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